Am Freitagabend nominierte die JUSO Kanton Luzern Valentin Humbel als ihren Kandidaten für die Regierungsratswahlen vom 21. März 2027. Unter dem Motto «Nägel met Chöpf för Lozärn!» kämpft er für ein Luzern mit fairen Löhnen, bezahlbarem Wohnraum, guter Bildung für alle und einer Politik, die sich an den Menschen statt an Konzerninteressen orientiert.
Die kantonale Politik braucht mehr junge und linke Perspektiven. Mit der Regierungsratskandidatur will die JUSO Kanton Luzern genau diese in den Wahlkampf tragen. Während die Lebenshaltungskosten steigen, Wohnraum immer teurer wird und die Klimakrise voranschreitet, fehlt es im Regierungsrat an einer jungen, konsequent linken Stimme, die sich für die Interessen junger Menschen und eine solidarische Zukunft einsetzt.
Eine junge, linke Stimme für den Regierungsrat
Mit Valentin Humbel steigt ein engagierter Jungpolitiker ins Rennen um einen Sitz im Luzerner Regierungsrat. Bis April 2026 war er Präsident der JUSO Kanton Luzern, seit September 2026 politisiert er im Grossstadtrat der Stadt Luzern. Auch ausserhalb des Parlaments engagiert sich Humbel für konkrete soziale Verbesserungen: So war er Mitinitiant der kürzlich “bestätigten” Mindestlohninitiative in der Stadt Luzern. Er studiert Rechtswissenschaften an der Uni Luzern, war bis 2026 als J+S Ausbildungskursleiter der Pfadi Luzern aktiv und ist Mitglied der Geschäftsleitung der SP Kanton Luzern. Mit seiner Regierungsratskandidatur will er dieses Engagement nun auf kantonaler Ebene im Regierungsrat weiterführen.
«Heute bedrohen uns Krisen, global sowie lokal, mehr denn je. Doch statt mutig zu re(a)gieren, verwaltet die aktuelle Regierung nur ihr eigenes Gärtlein. Das Durchschnittsalter dieses Gremiums liegt bei 51 Jahren – und das merkt man.» sagt Valentin Humbel, Regierungsratskandidat der JUSO Luzern.
Für ein Luzern für alle
Im Zentrum von Humbels Kandidatur stehen faire Löhne und eine gerechte Steuerpolitik, bezahlbarer Wohnraum, gute Bildung für alle und eine soziale wie ökologische Mobilität. Er fordert eine stärkere Besteuerung grosser Vermögen, eine aktivere Bodenpolitik und einen kostenlosen öV für junge Erwachsene bis 25 Jahre. Gleichzeitig setzt er sich für mehr Bildungsgerechtigkeit und bessere Bedingungen für Lernende ein.
Valentin Humbel versteht seine Kandidatur auch als Einsatz für eine lebendige Demokratie und konsequente Gleichstellung. Angesichts des Erstarkens rechtsextremer Kräfte will er demokratische Mitbestimmung und politische Bildung stärken. Gleichzeitig fordert er besseren Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt und eine kritische Auseinandersetzung mit patriarchalen Rollenbildern und toxischer Männlichkeit. Junge Männer brauchen mehr Angebote, um sich mit Emotionen und Konflikten auseinanderzusetzen – sonst übernehmen das sexistische “Vorbilder” auf Social Media.
Mit der Kandidatur will die JUSO zeigen, dass wir demokratische Verantwortung übernehmen und den Kanton proaktiv mitgestalten wollen: Mit Kampagnen und Projekten wollen wir als etablierte Jungpartei konkrete Verbesserungen für Menschen schaffen.
Die Nomination der JUSO-Kandidat*innen für den Kantonsrat in den Wahlkreisen Luzern Stadt, Luzern Land, Hochdorf und Sursee erfolgt am 5. Dezember 2026 .
Gemeinsam machen wir Nägel mit Köpfen!
14.10.2026